1. Position: Creative Commons im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk

    Vorbemerkung: Dieser Entwurf ist ein Beitrag zum Diskussionspapier “Die Zukunft von Rundfunk- und Fernsehräten” und stellt keine Beschlusslage der Partei Bündnis 90/Die Grünen Berlin dar.

    Kurzfassung:

    Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt RBB sollen für die Allgemeinheit uneingeschränkt abrufbar sein. Die Werke sollen der Allgemeinheit zudem zur Nutzung unter einer freien Lizenz offen zugänglich gemacht werden.

    Langfassung:

    Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt RBB muss gerade im digitalen Zeitalter ihre wachsende Bedeutung als qualitativ hochwertiges und unabhängiges Medium für Berlin und Brandenburg durch die aktive Mitgestaltung der Informationsgesellschaft gerecht werden. Die Allgemeinheit bezahlt den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die Sender sind deshalb der Öffentlichkeit verpflichtet.

    Die Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die sich für eine freie Lizenzierung1 eignen, sollen deshalb für die Allgemeinheit ohne Einschränkung abrufbar und nutzbar sein. Dadurch werden öffentlich-rechtliche Inhalte im digitalen Alltag unserer Gesellschaft verstärkt wahrgenommen, was einen positiven Effekt auf die Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Bevölkerung haben kann.

    Mit eigenen Podcasts von Radiosendern hat der RBB grundsätzlich bewiesen, dass er dazu in der Lage ist, freie Inhalte zu nutzen und zu produzieren. Andere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sind allerdings schon weiter, bieten sowohl im Fernsehen als auch im Radio bereits seit dem Jahr 2007 unterschiedlichste Programmformate an, die freie Inhalte nutzen und selber freie Inhalte produzieren. Der RBB soll deshalb nach Veröffentlichung des Abschlussberichts der ARD-Arbeitsgruppe “Creative Commons” die Handlungsempfehlungen schnellstmöglich umsetzen und für noch existierende Problemstellungen praktische Lösungen erarbeiten.

    Berichterstatter: Tobias Schwarz, Sprecher der LAG Netzpolitik / Mitglied der AG ÖRR

    1 Eine Lizenz ist dabei als frei anzusehen, wenn sie von der Open Knowledge Foundation als eine freie Lizenz gelistet ist, siehe: http://opendefinition.org/licenses/

     

  2. Ostseegoere on the move

     
  3. louijover:

    felix the wonderful wonderful cat

     
  4. Teufelsberg (Taken with GifBoom)

     
    Getaggt #gif #gifboom
     
  5. O Captain! My Captain!

     
  6. Habe Googles neuestes Projekt “Ins Grüne” getestet und mich zum nahegelegensten Ort - den Lieblingsplatz der Bloggerin Christine Neder - führen lassen: einem grünen Fleckchen in Friedrichshain. (Taken with GifBoom)

     
     

  7. Creative Commons – Entwicklung und Framing einer Idee

    Vortrag von Patrick Urs Riechert und Tobias Schwarz im Kurs “Wissen, Innovation und geistige Eigentumsrechte” (FU Berlin, Sommersemester 2014) über die Entwicklung und das Framing von Creative Commons.

     
  8. World Cup Philosophy: Germany vs France

    (Quelle: existentialcomics.com)

     
  9. mykoreanhusband:

    Iron Man

    Thinking like a Korean guy… me! :-)

     
  10. postersofberlin:

    Das Wort zum Montag Feierabend:
    "Wer schläft kann nichts verändern." ["He who sleeps can not change anything."] – found in Charlottenburg
    best tasting Mate in my humble opinion btw :)

    Getaggt #Mate #ChariTea
     
  11. "Diese Bild-Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz grade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.”

    aus: Max Goldt: Der Krapfen auf dem Sims. (S. 12 f.); Karte: Martin Z. Schröder (dazu sehr lesenswert: http://goo.gl/lB4tDQ)

     
  12. Auch beim #DerSpiegel kann es abwärts gehen… (hier: Der Spiegel)

     
    Getaggt #derspiegel
     
  13. Historisches Foto von der Nordseite des Plenarsaals im Berliner Abgeordnetenhaus: auf der rechten Seite des Präsidiums (nicht im Bild) war ein Gemälde des Königlichen Schloss in Königsberg, in der Mitte eines vom Berliner Schloss und links ein Gemälde mit Blick auf den Dom in Magdeburg. Leider finde ich, bis auf die Erwähnung der Gemälde in A. Plates “Handbuch für das Preussische Abgeordnetenhaus” von 1904 (S.390), keinerlei Erklärungen, warum der Magdeburger Dom, neben den beiden Schlössern, dort abgebildet war. Hat jemand einen Tipp? (hier: Berliner Abgeordnetenhaus)

     
  14. martingiesler:

    Twitter experimentiert mit einer neuen Form des Retweets: Kommentar und zu retweetenden Tweet als Card.

     
  15. 41*7053125